Überschuldung: Staatsbankrott nur noch eine Frage der Zeit – doch was kommt danach?

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Quelle: Unzensuriert

Deutsche Banknote aus 1923: Die von den USA ausgehende Inflation trieb breite Bevölkerungsschichten in bittere Armut. Foto: Reichsbank / wikipedia.org (PD-GermanGov-currency)

Deutsche Banknote aus 1923: Die von den USA ausgehende Inflation trieb breite Bevölkerungsschichten in bittere Armut.
Foto: Reichsbank / wikipedia.org (PD-GermanGov-currency)

Wir alle kennen die aktuelle Situation in der Welt: Sämtliche bedeutenden Industrienationen sind restlos überschuldet, und wir fragen uns, wie sicher unsere Währung überhaupt noch ist. Fakt ist: Währungen sind alles andere als gesund, während die Steuern steigen und Institutionen des öffentlichen Lebens immer weiter verfallen. Die Überschuldung von Staaten ist zum Normalfall geworden, und wir wissen, dass unsere Verschuldung pro Nase so exorbitant hoch ist, dass wir am liebsten gar nicht weiter nachforschen wollen, nur um unseren Seelenfrieden halbwegs zu erhalten.

Gastkommentar von Robert Sasse

Der Staatsbankrott ist vorauszusehen und eigentlich wundert es niemanden, dass wir dies schon fast als gegeben hinnehmen. Und gerade diese Tatsache lässt es umso verwunderlicher erscheinen, dass es zwar viele Vertreter der Staatsbankrott-Theorie gibt, sich allerdings kaum jemand konstruktiv mit der Zeit danach auseinandersetzt. Denn die Zeit nach einem Staatsbankrott wird uns alle vor so manche Herausforderung stellen. Herausforderungen, die alles von uns verlangen und zumindest ein Mindestmaß an Wissen und Problemlösungsansätzen voraussetzen.

Ein Finanzanalyst und ein Wirtschaftsjournalist haben sich zusammengetan um hier Abhilfe zu schaffen.

Lernen Sie in unserem Beitrag ein Buch kennen, dass sich mit dem „Tag danach“ auseinandersetzt: http://www.watergate.tv/2016/07/28/staatsbankrott-voraus/

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