Asylwerber haben keine Lust auf gemeinnützige Tätigkeit – ihr Argument: Gäste Merkels müssen nichts arbeiten

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Quelle: Unzensuriert

Gemeinnützige Tätigkeiten: Für Gäste von Bundeskanzlerin Merkel unzumutbar (Symbolbild). Foto: Wikimedia / Ben Skála, Benfoto / CC BY-SA 3.0

Gemeinnützige Tätigkeiten: Für Gäste von Bundeskanzlerin Merkel unzumutbar (Symbolbild).
Foto: Wikimedia / Ben Skála, Benfoto / CC BY-SA 3.0

Waldenburg ist ein 4.000 Einwohner Städtchen im deutschen Bundesland Sachsen, welches so seine eigenen Erfahrungen mit den von Frau Angela Merkel eingeladenen Migranten gemacht hat.

Im Waldenburger Amtsblatt Stadtbote berichtet der Bürgermeister Bernd Pohlers (Freie Wähler), dass sich Asylwerber in seiner Stadt geweigert hätten, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie „Gäste“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien.

Stadt wollte Asylwerber von „Langeweile“ befreien

Um den Asylsuchenden eine Beschäftigung zu verschaffen und gegen deren „Langeweile“ entgegenzuwirken, schuf die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten. Außerdem, so argumentiert der Bürgermeister, würden arbeitende Asylsuchende eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung erfahren.

Es handelte sich um eine gemeinnützige Arbeit von 20 Wochenstunden, welche mit einem symbolischen Stundenlohn von 1,05 Euro entlohnt werden sollte. Der zuständige Landkreis Zwickau (Sozialamt, Sachgebiet Asyl) bewilligte diese Arbeitsmodalitäten.

Nach einer Woche keine Lust auf Arbeit mehr

Im April begann der Versuch, die männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkünfte zu diesen gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet zu animieren. In der ersten Woche gelang das noch recht gut, zumal die Asylsuchenden sogar von ihren Unterkünften abgeholt und nach dieser freiwilligen Arbeit wieder in ihre Quartiere zurückgebracht wurden. Allerdings zeigten die Migranten nach kurzer Zeit keine Lust mehr, sich für die Stadt Waldenburg, die ihnen Kost und Logis (und medizinische Versorgung, Taschengeld, SIM-Karten etc.) zur Verfügung stellt, gemeinnützig zu zeigen.

Gäste müssen nichts arbeiten

Bürgermeister Pohlers beschreibt die Argumentation der Asylsuchenden im Waldenburger Stadtboten folgendermaßen:

Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, dass sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müssten. Weiterhin wurde die Meinung vertreten, dass es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 €) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!

Auch nach mehreren Vermittlungsversuchen konnten die Asylsuchenden nicht mehr dazu bewegt werden, die Arbeit wieder aufzunehmen. Pohlers schreibt dazu:

In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden.

Deswegen musste die Stadt gegenüber dem Landkreis Zwickau den Abbruch der Arbeitsgelegenheit für Asylwerber bekanntgeben.

Bürgermeister zeigt sich gegenüber Bevölkerung ehrlich

Obwohl Bürgermeister Pohlers sich bewusst ist, dass sein Bericht im Waldenburger Stadtboten Skeptikern der Asylkrise Aufwind geben könnte, ist es für ihn notwendig, seine Bürger über das Verhalten der Asylwerber zu informieren:

Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwer fällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.

 Asylwerber tun bis heute nichts

Dass die Asylwerber bis zum heutigen Tag keine Ambitionen zeigen, für die Stadt (oder sogar Deutschland) durch gemeinnützige Tätigkeiten eine gewisse Dankbarkeit zu zeigen, konnte die Wochenzeitung Junge Freiheit in Erfahrung bringen. So ist es verständlich, dass die ehrlichen Worte des Bürgermeisters Pohlers im Stadtboten auf breite Zustimmung in der Bevölkerung Waldenburgs gestossen sind.

Eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters erklärte, viele Bürger wären dankbar, dass Bürgermeister Pohlers den Mut aufgebracht habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben.

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