Hofer beharrt auf Volksabstimmungen zu TTIP und CETA

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Nach Fischer-Ablehnung zu „voreiligem Nein“ zu TTIP ruhen Hoffnungen der Österreicher nun auf Van der Bellen

Noch-Bundespräsident Heinz Fischer sprach sich in seinem Abschlussinterview mit der APAgegen ein kategorisches und voreiliges Nein zum umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP aus. Fischer wolle zuerst noch die Verhandlungsergebnisse abwarten. Wenig Verständnis für die Haltung Fischers kommt von Norbert Hofer. Er hat sich im Bundespräsidentschaftswahlkampf dezidiert gegen TTIP ausgesprochen. Hofer hofft, dass sich der künftige Bundespräsident deshalb nicht von seinem im Wahlkampf proklamierten „Nein“ zu TTIP beirren lässt und nicht ein „Nein, aber“ daraus mache. Er erinnert daran, dass eine große Mehrheit der Österreicher die geplanten Abkommen ablehnen.

Verpflichtende Volksabstimmung zu CETA und TTIP

Der freiheitliche Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, der die Hälfte der Wählerinnen und Wähler überzeugen konnte, erneuert seine Forderung nach einer verpflichtenden Volksabstimmung zu CETA und TTIP. Hofer: „Wenn die Koalitionspartner wirklich das Votum der Österreicher verstanden haben, so müssen diese auch unbedingt verwirklicht werden.“

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