Witwe schockiert: Verstorbener Nichtraucher auf Zigaretten-Schockbild

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Quelle: Unzensuriert

Schockbilder auf Zigarettenpackungen - von der EU vorgeschrieben, aber getürkt? Foto: Wikimedia / 27century / CC BY-SA 4.0

Schockbilder auf Zigarettenpackungen – von der EU vorgeschrieben, aber getürkt?
Foto: Wikimedia / 27century / CC BY-SA 4.0

Eine Frau aus Waidmannsfeld in Niederösterreich, Bezirk Wiener Neustadt-Land, traute ihren Augen nicht: Was hat ihr vor zwei Jahren verstorbener Ehemann, ein lebenslanger Nichtraucher, auf den von der EU verordneten Schockbildern auf Tschick-Packerln verloren?

Kommentar von Unzensurix

Die sich für die Gesundheit ihrer Bürger verantwortlich zeigende Europäische Gemeinschaft schreibt ab Mai 2016 verpflichtende Schockbilder, die durch das Rauchen verursachte Folgeschäden beweisen sollen, vor. Dabei setzt man auf drastische Wirkung und zeigt zum Beispiel einen absterbenden Fuß, so etwas wie einen wuchernden Zungentumor oder eine junge Dame, die Blut hustet. In den USA oder manchen asiatischen Ländern ist das seit vielen Jahren usus.

EU-Kommission dementiert

Der Niederösterreicher Franz Wegerer etwa ist, mit einem Schläuchl im Mund, völlig weggetreten dargestellt und soll wohl einen vom Rauchen zugrunde gerichteten Schlaganfallpatienten mimen. Aus diesem Grund schaltete die Witwe einen Rechtsanwalt ein, welcher bei der EU-Kommission nachfrug, wie Herr Wegerer auf dieses Foto kam. Die Antwort lautete, dass es sich keinesfalls um jenen betreffenden Herrn handelt, sondern um jemanden, der für das Bild posierte und sein Einverständnis gegeben hat. Freilich wolle man aus Datenschutzgründen dessen Identität nicht preisgeben.

Obwohl die Familie Wegerer und 130 Personen, die den Verstorbenen gekannt haben und sogar eine Petition unterzeichneten, felsenfest überzeugt sind, dass es sich um Herrn Wegerer handelt, meinte ein EU-Sprecher nur lapidar, dass es ihm leid tue, doch sähen sich manche Menschen nun einmal ähnlich.

Schauspieler als Raucheropfer

Wenn man also buchstäblich davon ausginge, dass es sich um eine frappante Ähnlichkeit…, also möglicherweise um einen unbekannten Zwillingsbruder des Herrn Wegerer handelt, muss man sich trotzdem eine weitere Frage stellen. Wer ist jene ominöse Person, die sich als Schlaganfallpatient ablichten ließ? Ein Schauspieler etwa? Jemand der sich um ein paar Euro Schminke ins Gesicht schmieren lässt, damit er wie ein Sterbenskranker aussieht?

Und wie verhält es sich dann mit den anderen Schockbildern? Sind diese einfach aus Latex und Klebstoff wie in einem drittklassigen Horrorfilm hergestellt und sollen so den Rauchern weismachen, dass es sich um echte Bilder grauenhafter Rauchschäden handelt?

Schwarze Raucherlunge ist Schwindel

Offenbar ja. Denn wenn man sich das Video ansieht, wo Universitätsprofessor Dr. Michael Tsokos, der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité in Berlin, nachweist, dass die schwarze Raucherlunge ein völliger Schwindel ist, kommt man schon ins Grübeln, wie es sich wirklich mit den aufgezwungenen Schockbildern auf  den Tschick-Packerln verhält.

Es wird einfach gelogen

Aber für die EU heiligt der Zweck die Mittel…, selbst wenn gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Wenn das schon bei den Schockbildern der Fall ist, kann man sich unschwer denken, wie es sich etwa mit der Migrationskrise verhält…

Und wenn man tatsächlich den Nichtraucher Franz Wegerer als Beispiel für ein Raucheropfer hergenommen hat, dann fügt sich auch dieses Beispiel nahtlos in das gewaltige Lügengebäude, zu welchem Europa gerade entwickelt wird.

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