Die neuen Tricks der Bettelmafia

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Quelle: Unzensuriert

Nur dasitzen war gestern: Die Bettelmafia greift zu immer hinterhältigeren Tricks. Foto: Roban 2.0 / YouTube (CC-Lizenz)

Nur dasitzen war gestern: Die Bettelmafia greift zu immer hinterhältigeren Tricks.
Foto: Roban 2.0 / YouTube (CC-Lizenz)
Eine bedeutende Änderung im Leben des österreichischen Städters ist die Anwesenheit von Bettlerbanden aus Südosteuropa. Zerlumpte Gestalten mit Behinderungen (ob echt oder vorgespielt, bleibt oft unklar), singende Frauen und dazwischen immer wieder Kinder, die Geld von den Passanten erbetteln. Während vor allem die FPÖ ein hartes Durchgreifen gegen das organisierte Betteln fordert, verteidigen linke Parteien und Gruppen das Betteln als ein angebliches Menschenrecht. Die österreichische Bevölkerung habe sich mit dieser Veränderung abzufinden. Dass es organisierte mafiöse Strukturen hinter den Bettlern gibt, gilt als hinreichend bekannt. Während in Österreich Kinder, Frauen und Versehrte betteln, wachsen in Rumänien die sogenannten „Zigeunerpaläste“.

Unzumutbare Zustände

Wenn aber selbst eine rote Stadtregierung von „unzumutbaren Zuständen“ durch zugewanderte Bettlerbanden spricht, dann muss der Leidensdruck der Bevölkerung dementsprechend groß sein. Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) fordert nun ein Bettelverbot in der Innenstadt. Schon in den Jahren zuvor hatte man Gesetze gegen aufdringliches Betteln und den damit verbundenen Einsatz von Kindern erlassen. Trotz angedrohter Strafen werden die Bürger seit Jänner und Februar verstärkt belästigt, wie Landespolizeidirektor Fuchs gegenüber der APA feststellt.

Die Tricks der Bettelmafia

Wie die Tricks der Bettelmafia funktionieren, zeigte eine Linzerin jetzt in einer Facebook-Gruppe. Ein Fahrscheinautomat wird beschädigt. Papierschnipsel werden in den Einzugsschacht gesteckt und angezündet. Die Folge ist natürlich die mangelnde Funktionsfähigkeit des Automaten. Benutzer der öffentlichen Verkehrsmittel versuchen verzweifelt, Fahrkarten zu beziehen. Dies nutzen die Angehörigen der Bettelmafia aus, um von den verwirrten Linzern Geld zu fordern. Wie ruppig man dabei vorgeht, beschreibt die Augenzeugin, sie spricht von „Pöbeln und Penetranz“.

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich die Linzer Stadtverantwortlichen gegen linke Lobbygruppen und Blockierer in den eigenen Reihen durchsetzen werden. Die Probleme bestehen in ganz Österreich.

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