Registrierkassenpflicht: Unfassbare Vorgangsweise der WK

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 FPÖ-Wirtschaftssprecher kündigt parlamentarische Anfrage an Mitterlehner an
 „Nicht genug damit, dass die dubiose Registrierkassenpflicht, die die Unternehmer ohnehin  dem   Generalverdacht  des   Betrugs  aussetzt,   noch mehr Demotivation bringen  wird,  werden  nun  auch  noch  Kleinunternehmer bei  Informationsveranstaltungen  der  Wirtschaftskammer von Referenten eingeschüchtert“,  stellte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher  NAbg. MMMag.  Dr. Axel Kassegger  zu diversen Medienberichten  fest.   „Wenn  das  stimmt,  ist  das  eine  unfassbare Vorgangsweise der Wirtschaftskammer, die sofort abgestellt werden muss“,  forderte Kassegger.
  „Anstatt die Kleinunternehmer über die unselige Registrierkassenpflicht objektiv zu  informieren,  wurden  diese  teilweise so eingeschüchtert,  dass einige Unternehmer  nun  sogar  überlegen,  nächstes Jahr ihren Betrieb zuzusperren. Dass das  System  der  Wirtschaftskammer,  das jährlich an die 800 Millionen Euro an Zwangsbeiträgen  einnimmt,  auf  dem  Fundament  des Zwanges aufgebaut ist, ist  ja  hinlänglich  bekannt,  dass  aber  zu  diesem  Zwang  nun auch noch Einschüchterungsversuche  bei Informationsveranstaltungen dazu kommen,  geht um  Lichtjahre  zu  weit,  kritisierte  Kassegger,  der auch eine parlamentarische Anfrage an Wirtschaftsminister Mitterlehner ankündigte.
(Quelle: APA/OTS)

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