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Kommt der EURO-CRASH?

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Quelle: Unzensuriert

Wie lange können wir Euroscheine noch sicher in den Händen halten, bevor der Crash kommt? Foto: Unzensuriert.at

Wie lange können wir Euroscheine noch sicher in den Händen halten, bevor der Crash kommt?
Foto: Unzensuriert.at
18. Februar 2017 – 9:00

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Dass Europa kurz vor dem Scheitern steht ist mittlerweile fast schon zum Tagesgespräch geworden. Denn wenn sich nicht bald etwas Gravierendes ändert, dann scheint ein Zusammenbruch der gesamten Europäischen Union fast schon wahrscheinlich zu sein. Dann könnte die EU, so wie wir sie derzeit kennen, vielleicht schon im Laufe dieses Jahres scheitern.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Das schlimme daran ist, dass dies an wirklich hausgemachten Problemen hängt, die man sich von vornherein hätte sparen können, auf die jedoch wiederholt nicht ausreichend reagiert worden ist.

So ist es nicht nur der anhaltende Terror, der Europa fest im Griff hat und den man sich mit offenen Armen ins Haus geholt hat, es ist auch die italienische Bankenkrise, die seit Jahren schwelt und gegen die man nichts unternommen hat. Ganz zu schweigen von Kroatien, das erst 2013 EU-Mitglied wurde und dem schon jetzt ein ähnliches Schicksal droht wie Griechenland und von der Tatsache, dass Portugal und Spanien ähnlich schwach auf den Beinen stehen und über kurz oder lang kollabieren könnten.

Brexit als weiterer Schlag gegen Euro

Auch der Brexit wird die EU hart treffen, so er denn zustande kommt, wonach es aussieht. Denn die wirtschaftlichen Folgen dieses Bruches werden nicht nur die Briten, sondern die gesamte EU treffen. Und was macht die Europäische Zentralbank (EZB)? Nichts Anderes als Krisenbewältigung und immer mehr Geld in die Märkte zu pumpen. Diese Bombe wird wohl bald platzen.

Kommt er also bald, der Zusammenbruch der europäischen Wirtschaft, gemeinsam mit einer Hyper-Inflation und hoher Arbeitslosigkeit? Nun, dieses Szenario ist gar nicht so abwegig, wenn wir die akut schwelenden Krisen nicht schnellstmöglich in den Griff bekommen. Denn wenn sich nichts ändert, dann sind die offenen Grenzen innerhalb der EU wohl bald Geschichte. Dann werden in der gesamten Europäischen Union die Landesgrenzen geschlossen, dann werden die Grenzkontrollen wiedereingeführt und mit der Freiheit in Europa wäre es vorbei.

Und das betrifft nicht nur das Reisen an sich, sondern auch den Handel, denn der europäische Binnenmarkt würde sich komplett verändern. Es gäbe keine Freizügigkeit, keinen freien Warenverkehr, keinen Euro, keine EU und damit auch kein gemeinsames Europa mehr.

Sie wollen mehr zum Thema erfahren? Dann lesen den vollständigen Artikel auf Watergate-TV: 5 Zeichen, dass der EURO-CRASH kommt!

Wieder nicht bezahlt: Tirols Ex-SPÖ-Chef Mayr droht erneut Zwangsversteigerung seines Hauses

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Quelle: Unzensuriert

Weil noch mehr als 5.000 Euro an Rechtskosten offen sind, drohen Ingo Mayrs Liegenschaften unter den Hammer zu kommen. Foto: SPÖ Tirol / flickr (CC BY 2.0); pixabay.com / Montage: unzensuriert.at

Weil noch mehr als 5.000 Euro an Rechtskosten offen sind, drohen Ingo Mayrs Liegenschaften unter den Hammer zu kommen.
Foto: SPÖ Tirol / flickr (CC BY 2.0); pixabay.com / Montage: unzensuriert.at

Weil der ehemalige Tiroler SPÖ-Chef Ingo Mayr den FPÖ-Politiker Nobert Hofer als Nazi bezeichnete, droht nun erneut die Zwangsversteigerung seiner zwei Liegenschaften. Unzensuriert.at hat laufend über die Causa berichtet. Mayr, der Hofer im Zuge des Bundespräsidentschaftswahlkampfes auf Facebook als Nazi beschimpft hatte, wurde rechtskräftig verurteilt und muss daher auch sämtliche Rechtskosten begleichen.

Nur Entschädigung bezahlt

Offenbar hat Mayr massive Probleme, das Geld aufzutreiben. Er beglich bis dato nur die 1.500 Euro Entschädigung an Norbert Hofer und konnte somit die Zwangsversteigerung vorläufig abwenden. Allerdings sind die Anwaltskosten noch offen, womit nach derzeitigem Stand über 5.000 Euro bezahlt werden müssen.

Top-Medienanwalt Michael Rami, der für Norbert Hofer sämtliche Verfahren erfolgreich bestritt, hat nun ein weiteres Mal einen Beschluss in der Hand, der die Zwangsversteigerung bewilligt. Und diese könnte nur noch abgewendet werden, wenn Hofer den Vorschuss zur Deckung der für die Schätzung und den Verkauf voraussichtlich auflaufenden Kosten nicht bezahlt oder Mayr Rekurs beim Landesgericht Innsbruck anmeldet – oder eben doch noch überweist.

Das Bezirksgericht Silz als Grundbuchsgericht hat jedenfalls die Einleitung des Zwangsversteigerungsverfahrens im Lastenblatt der betreffenden Liegenschaft respektive den betreffenden Liegenschaftsanteilen anzumerken.

Mayr kein Einzelfall

Gesamt gesehen dürften Mayrs Entgleisungen auf Facebook schwere finanzielle Folgen für den Lokalpolitiker haben. Wobei er im Verhältnis zu anderen Politikern noch glimpflich davonkommt. Man denke an den Langenzersdorfer SPÖ-Funktionär Christoph Baumgärtel, der auf Facebook laufend Beschimpfungen gegen FPÖ-Obmann HC Strache und andere FPÖ-Politiker loslässt. Nach derzeitigem Stand – es sind noch einige Verfahren offen und noch nicht eingerechnet – wird Baumgärtel wohl mehr als 20.000 Euro bezahlen müssen.

Heikel: SPÖ-Genossen wollen Firmen zu Inseraten-Stopp in „hetzenden Medien“ bewegen

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Quelle: Unzensuriert

Was wohl Krone-Chefredakteur Christoph Dichand, hier an der Seite des ehemaligen Kanzlerpaars Faymann beim SPÖ-Sommerfest, von der neuen SPÖ-Initiative hält? Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Was wohl Krone-Chefredakteur Christoph Dichand, hier an der Seite des ehemaligen Kanzlerpaars Faymann beim SPÖ-Sommerfest, von der neuen SPÖ-Initiative hält?
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch berichteten die Protagonisten einer Wiener SPÖ-Gruppierung, wie sie ihrer Meinung nach „politisch unkorrekt“ berichtende Medien bestrafen wollen. Sie wollen Unternehmen dazu bringen, in solchen Medien nicht mehr zu inserieren.

Genossen wollen wirtschaftlichen Schaden anrichten

Die Tageszeitung Die Presse berichtete von einer Pressekonferenz, zu der die als Linksaußen-Truppe der Wiener SPÖ bekannte Sektion 8 geladen hatte. Dort informierten Kampagnenleiterin Lea Six und Sektionsmitglied Andreas Handler von ihrem Feldzug gegen „hetzende Medien“. Konkret genannt wurden die Tageszeitungen Heute, Österreich und die Kronen Zeitung.

Unterstellt wird diesen Zeitungen, dass sie Hetze gegen einzelne Bevölkerungsgruppen betreiben würden und mit „Angstmacherei“ einen großen Anteil an der Spaltung der Gesellschaft hätten. Zudem würden die drei im Fokus der Genossen stehenden Printmedien den Ehrenkodex des Presserates nicht anerkennen.

Rote Zensoren betreiben Mobbing bei Unternehmen

Mit einer groß angelegten Kampagne gegen diese Medien will man letztendlich erreichen, dass Unternehmen mit großem Werbeetat in diesen Blättern künftig keine Inserate mehr schalten. Zwanzig derartige Unternehmen habe man bereits kontaktiert, berichtete Six. Befeuern wollen die Sozialisten ihre Kampagne unter dem Motto „Kein Geld für Hetze“ in sozialen Netzwerken.

Roter „Schuss ins Knie“?

Was man bei den selbsternannten Medienzensoren offenbar nicht bedacht hat, ist, dass sich ihr geschäftsschädigendes Verhalten gegenüber den drei Boulevardblättern für die eigene Partei als Bumerang erweisen könnte. Man stelle sich vor, Heute oder Österreich würden als Revanche künftig politisch neutral berichten und auch in der Krone wären vor Wahlen keine Jubelmeldungen mehr über Michael Häupl und Genossen zu lesen. Durchaus fraglich, ob das dem roten Wiener Parteivorsitzenden „wuascht“ wäre.

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Quelle: Unzensuriert

Online-Casinos eine Alternative? Foto: Antoine Taveneaux / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Online-Casinos eine Alternative?
Foto: Antoine Taveneaux / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das Zeitalter der digitalen Revolution macht auch vor der Glücksspielbranche nicht halt. Vor allem seit umstrittenen gesetzlichen Eingriffen, wie dem kleinen Glücksspielverbot in diversen Bundesländern Österreichs, bieten Anbieter wie NetBet.de eine ansprechende Alternative im Internet an. Dem Spieler stehen dabei zahlreiche Spielmöglichkeiten zur Verfügung.

Online-Casino auf hohem Niveau

Die ganz besondere Atmosphäre des Casinos, den Flair des Gewinnens, muss man auch bei NetBet nicht vermissen. Neben Live-Casino und dem beliebten Kartenspiel Poker, bietet die Plattform auch Lottospiele an. Als besonderes Angebot entpuppt sich auch die Möglichkeit der Live-Wetten im Sportbereich. Unter der Rubrik „Vergas“ sind Spiele in den Themen der beliebten Glücksspielmetropole gehalten.

Für Neukunden warten 200 Freispiele an den Automaten, ebenso ist eine Mobilversion von NetBet verfügbar. Wer nach der Anmeldung Geld auf sein neues Konto im Casino überweist, kann das Guthaben dann für die ersten Einsätze nutzen und vielleicht schon bald echte Gewinne einstreichen.

Die Vorteile des Online-Casinos

Natürlich bietet das Glücksspiel im Internet auch einige Vorteile gegenüber jenem im realen Casino. Zum einen muss man selbst nach hohen Gewinnen kein Trinkgeld an den Croupier geben. Normalerweise wird dies in einem Casino erwartet. Auch Kleiderregeln, die in einem Casino-Saal gelten, müssen nicht eingehalten werden. Gedanken rund um Anreise und Öffnungszeiten kann man sich ebenfalls sparen.

Zum anderen übersteigt die Spielvielfalt auf NetBet jene im Casino deutlich, inklusive der exklusiven Chance auf einen Jackpot. Letztlich besteht auch die Möglichkeit im Live-Casino mit einem echten Croupier zu spielen. Dabei sieht man per Videostream dem Croupier live zu, während man seine Einsätze am Computer platziert.

Lügenpresse-Watch: Rosstäuscher bejubeln Kern als Werbe-Sparefroh

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Unwissenheit oder Absicht? "Der Standard" schließt aus Inseratenausgaben wohlwollend auf Kerns gesamtes Werbebudget. Foto: Screenshots derstandard.at bzw. diesubstanz.at / Montage: unzensuriert.at

Unwissenheit oder Absicht? „Der Standard“ schließt aus Inseratenausgaben wohlwollend auf Kerns gesamtes Werbebudget.
Foto: Screenshots derstandard.at bzw. diesubstanz.at / Montage: unzensuriert.at

Es muss nicht immer gleich eine offensichtliche faustdicke Lüge sein – ein wenig Kreativität bei der Schaffung „alternativer Fakten“ reicht häufig zur Stimmungsmache. So wie Der Standard in seinem Etat-Artikel vom 25. Jänner 2017 mit einer kleinen Wortdreherei Kanzler Kern zum ultimativen Sparmeister in Sachen Regierungs-(Eigen-)Werbung macht.

Dabei verbirgt sich bereits in der Schlagzeile eine Unwahrheit: Während die vom Standard genannte Quelle der Information, der Politikanalyse-Blog Die Substanz, richtig schreibt dass das INSERATENVOLUMEN des Bundeskanzleramts im 3. Quartal 2016 gegenüber dem 3. Quartal 2015 um rund 50 Prozent geringer war, titelt Der Standard: Kern halbiert Faymanns WERBEBUDGET.

Werbung ist mehr als Zeitungsinserate

Sollte der Redakteur den Unterschied zwischen Inseratenvolumen und Werbebudget nicht kennen, hat er in der Etat-Redaktion nichts verloren.

Wie jeder Werbe-Lehrling weiß, sind Inseratenvolumen und Werbebudget zwei unterschiedliche Größen – Inserate machen nur einen (mehr oder weniger großen) Teil des Werbebudgets aus. Neben Inseraten In Medien (hier sogar auf Summen über 5.000 Euro reduziert) gibt es auch noch die großen Brocken für Plakate, Direktmarketing, Druck von Flugzetteln, Broschüren, Anzeigen in Monatsmagazinen, Fachzeitschriften, etc.

Halbierung in schwachem Quartal nach Kerns Start

Tatsächlich beträgt das im Standard-Artikel bejubelte, auf 312.000 Euro halbierte Inseratenvolumen des Bundeskanzleramtes nur weniger als ein Prozent(!) der im selben Zeitraum (gemeldeten!) staatlichen oder staatsnahen Werbeausgaben in Höhe von 34,9 Millionen Euro.

Auch ist der Rückgang der Anzeigenkosten in einem Quartal noch lange keine generelle Halbierung des Budgets, wie es der Artikel suggerieren will. Lediglich während einer relativ kurzen Zeitspanne von drei Monaten wurden eben weniger Inserate platziert (bzw. verrechnet oder beauftragt – je nach Betrachtungsweise).

Abgesehen davon muss man auch aufmerksam analysieren, welchen Umständen diese Kern‘sche Sparleistung tatsächlich geschuldet ist.

Das 3. Quartal (1. Juli – 30. Septemper 2016) begann gerade einmal 6 Wochen nach Kerns Amtsantritt. Es war also kaum Zeit genug für den neuen Kanzler, um mit „seiner“ Werbung zu beginnen. Schließlich benötigt ein neues Werbekonzept Vorlaufzeit und Anzeigenraum wird meist auch nicht so schnell bestellt und geliefert wie eine Pizza. Nachdem Faymann wohl keine Inserate für die Zeit nach seinem Abdanken bestellt haben wird, sagt dieses Quartal also kaum wirklich etwas aus.

Was kam danach im Bundespräsidenten-Wahlfinale?

Einen Einfluss auf die Werbeausgaben hatte wohl auch der Bundespräsidenten-Wahlkampf. In dem Zusammenhang wird es interessanter sein zu sehen, wie hoch die Ausgaben im 4. Quartal  der letzten Stichwahl waren. Das ist gewiss aussagekräftiger als wie viel Geld in der Übergangsphase Faymann/Kern verplant und während des Sommerlochs ausgegeben wurde.

Doch nicht so clever? Standard-Leser gehen Zeitung auf den Leim

Des Standards Quelle, der Journalist Johannes Huber und sein Blog dieSubstanz.at, zeigt durchaus die nüchterne Wahrheit, dass während Kern die Inseratenausgaben halbierte, der Finanzminister diesen Aufwand vervierfachte. Unterm Strich sanken die Ausgaben der Regierung für Boulevard-Anzeigen damit lediglich um 200.000 Euro (von 1,8 auf 1,6 Millionen). Darüber schweigt sich Der Standard in seinem Loblied auf den „Werbeknauserer“ Kern aber gnädig aus.

Interessant sind auch die vielen zustimmenden Leser-Postings im Standard-Forum, sollte man doch annehmen, dass diese Rubrik vor allem von Medien- und Werbefachleuten frequentiert wird. Scheinbar fällt die Trickserei mittlerweile nicht einmal mehr diesen Profis auf.

Griechenland: Selbstauskunft führt zu Steuer- und Abgabenhinterziehung

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Seit dem Jahreswechsel ist es für Griechen leichter, Schwarzgeld im Koffer zu horten. Foto: William Wesen / Wikimedia (PD)

Seit dem Jahreswechsel ist es für Griechen leichter, Schwarzgeld im Koffer zu horten.
Foto: William Wesen / Wikimedia (PD)

Seit dem 1.Jänner 2017 wird es den Griechen durch die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras  noch leichter gemacht, Steuern- und Abgaben zu hinterziehen. Eine vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und Gläubigerstaaten eingeforderte Reform der Sozialversicherungsbeiträge führt nun weg von fixen Beträgen hin zur Einkommensabhängigkeit. Bei Selbständigen beruht die Bemessungsbasis allerdings auf Selbstauskunft, die von den Betroffenen dazu verwendet wird, ihre tatsächlichen Einnahmen zu verheimlichen. Resultat der ganzen Aktion: Die Beiträge in die Renten- und Krankenversicherung sinken, statt der vom IWF erhofften Steigerung.

Die gleiche Selbstbemessung gilt bei der Einkommens- und der Umsatzsteuer. Wirtschaftsforscher gehen in einer jüngsten Studie davon aus, dass Steuern von sechs bis neun Prozent des griechischen Bruttoinlandsproduktes jährlich von den Staatsbürgern hinterzogen werden. Damit verliert der griechische Fiskus rund ein Drittel seiner Staatseinnahmen durch dieses von vorn herein auf Betrug angelegte System.

Schwarzgeld: Steuerflüchtlinge bis heute nicht real verfolgt

Mindestens ebenso ineffizient wie die reale Bewirtschaftung der Steuern und Sozialabgaben durch die griechische Verwaltung stellt sich die seit Jahren im Argen liegende Verfolgung von Steuerflüchtlingen dar. Seit mehreren Jahren angekündigt, ist die Verfolgung von Schwarzgeld, das auf ausländischen Konten liegt, bisher nicht weitergekommen.

Neben einer ineffizienten Steuerfahndung ist vor allem die Solidarität unter den Mächtigen bei Steuer- und Abgabenbetrug hoch. Viele Betroffene gehören unmittelbar zum Politischen System, wie etwa die Familie der Papandreous, die nach Medienberichten ebenfalls ein gigantisches Schwarzgeldvermögen auf ausländischen Konten gebunkert haben soll. Insgesamt betragen die Schwarzgeldbestände griechischer Staatsbürger im Ausland rund 800 Millionen Euro.

Syrische „Flüchtlinge“ entlarven sich selbst als Einwanderer, die lediglich ihre wirtschaftliche Situation verbessern wollen

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„Flüchtlinge“ in Schweden machen ihr Gastland für ihre unerfüllten Erwartungen verantwortlich. Foto: unzensuriert.at

„Flüchtlinge“ in Schweden machen ihr Gastland für ihre unerfüllten Erwartungen verantwortlich.
Foto: unzensuriert.at

Syrische „Flüchtlinge“ beschweren sich in schwedischen Medien über den gebotenen Lebensstandard. Ihr Anspruchsdenken hält zu ihrer Enttäuschung in der Realität nicht stand.

Gastland soll „erfülltes Leben“ gewährleisten

Echte Flüchtlinge wären dankbar, für ein Leben in Sicherheit, finanziert von den Steuerzahlern ihres Gastlandes. Gegenüber schwedischen Medien machten zwei Pseudo-Flüchtlinge ihrer Enttäuschung über das ihnen Gebotene allerdings Luft. „Sie (die Schweden) haben unser Leben elend gemacht“, beschwert sich der Syrer Mohammad Jumaa. Er sei bereits über ein Jahr in Schweden, ohne ein gutes Leben führen zu können, zitiert ihn der schwedischen Sender svt. Nur essen und schlafen sei zu wenig. Man zwinge ihn, unter schlechten Bedingungen in seiner Unterkunft zu warten. Und er stellt die Frage in den Raum, weshalb Schweden seine Türen geöffnet habe, wenn man den „Flüchtlingen“ nicht helfen könne, ein „würdiges und erfülltes“ Leben zu leben.

„Flüchtling“ will Haus und Freundin

Jumaas 25-jähriger Landsmann Mahmoud macht Schweden gar dafür verantwortlich, keine Freundin finden zu können. Der aus Damaskus „geflüchtete“ Schutzsuchende beklagt sich in einem Radiobeitrag bitterlich über das ihm zugewiesene Appartement in einem neu errichteten Wohnhaus in Stockholm. Eine Küche mit den anderen Bewohnern des Gebäudes teilen zu müssen, wird als Zumutung empfunden. Die schwedische Reporterin vergleicht Mahmouds Unterkunft indes mit einem Hotelzimmer. Er hätte erwartet, dass man ihm ein Haus zur Verfügung stelle. Wie soll er eine Freundin finden, wenn er lediglich ein Appartement habe? Der Einwand der Reporterin, viele junge Schweden würden ihn angesichts des Wohnungsmangels um seine Unterkunft beneiden, lässt ihn unbeeindruckt. Er wäre nach Schweden gekommen, um hier ein neues Leben zu beginnen, aber nach einem Jahr und acht Monaten habe er diese Hoffnung aufgegeben.